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Ammun-extern
Ostern
Made
in Heidelberg, 2001-12-25
Ein alter Brauch, eine alte Sitte, eine alte Tradition. Aber haben sie sich schon einmal gefragt, was es mit Ostern auf sich haben könnte? Ich habe eine Antwort gefunden, die seinen Ursprung viele Tausend Jahre zurück hat, sogar noch älter, wie Ostern selbst.
Betrachtet man den Himmel, dann fällt es einem nicht schwer, zwischen den Sternen und den Ostereiern eine Gemeinsamkeit zu finden; sie sind alle relativ rund, und sogar auch teilweise bunt, was mit der Physik des Lichtes zu tun hat.
Liest
man dann einmal in der Bibel, dann fallen einem weitere Ähnlichkeiten
auf. So steht in einem der vier Evangelien der Spruch: „Die
Sterne werden vom Himmel fallen“, und man fragt sich dann wohin
eigentlich?
Diese wichtige Frage hat
Jesus am Kreuz beantwortet, als er als seinen letzten Satz schrie:
„Mein Vater, mein Vater, warum hast du mich verlassen“,
was nämlich ein Zitat aus einem Kapitel aus dem alten Testament
war/ ist, wo genau die Leiden erwähnt werden, die Jesus zu
seiner Kreuzigung ertragen musste. Um aber auf die Frage
zurückzukommen kann hier auch erwähnt sein, dass Jesus mit
diesem Ausspruch einen Hinweis gab, wo „die Sterne“ zu
Boden „fallen sollen“.
Als
Hinweis darauf folgendes:
Es
wird in dem besagten Kapitel über Löwen und Stiere
berichtet, die die besagte Person bedrohen würden. Im
umgesetzten Fall bedeutet das, dass Jesus von Römern und Juden
bedroht wurde, womit feststeht, dass über Rom der Löwe als
Sternbild stehen könnte, und über Jerusalem der Stier als
Sternbild, was zur Konsequenz hätte, dass hauptsächlich
über Deutschland die Jungfrau wäre.
Dies
alleine ist schon einiges, aber es kommt noch exakter:
Im Süden Deutschland befindet sich im Brennpunkt einer aus Gebiergsketten bestehenden Pyramide ein Meteorkrater, der östlich eines Ortes liegt, der auf hebräisch Gallilea heist. In diesem Ort lebten über Jahre mehrere für die Vergangenheit und Zukunft des Planeten essentielle Personen. Man kann deren Geburtsort und Geburtszeit mittels eine Sternenformel herausfinden, die in diesen Jahrhunderten ihre Perfektion erlangt hat. Genaueres erfahren sie hier.
Übrigens: Das ist die Zukunft.
Die
Zahlenfolge entspricht einer Formel aus einem alten Buch der Bibel.
Es
ist außerdem anzumerken, dass es sich hierbei hauptsächlich
nur um Thesen und Möglichkeiten handelt, und auch keinerlei
Zwang von meiner Seite ausgeht, dies zu verstehen, oder zu
akzeptieren. Auch wird hier (im gesammten Ammun-network) nicht
behauptet, dass der Verfasser sich für einen 'Messias',
'Erlöser' im Sinne eines Diktators, oder
gar für einen Gott (im Sinne einer Allmacht, die für die
Missstände auf diesem Planeten verantwortlich ist) hält,
auch, wenn man manche Auszüge so interpretieren könnte.
Es wird lediglich darauf hingewiesen, dass es friedliche
Optionen gibt, die vielen unnötigen Ärger vermeiden
könnte, Wohstand sichern, und trotzdem Entfaltungsmöglichkeiten
für jeden, der es will. Näheres erfahren sie hier.
Falls Sie an Dokumente über die Pyramide der Jungfrau vom Jahr 2004 interessiert sind, finden Sie jene .
Anhang:
mail
an: ammun@nexgo.de
zur
ersten Seite Der
inoffizielle Pharao stellt sich vor.
zur
zweiten Seite.
Der Gott JHWH und
Amun.
zur
dritten Seite. Die
Frage, wie der Wechsel aussehen könnte.
zur
vierten Seite. Die
Frage nach dem Sinn eines Weltkrieges.
zur
fünften Seite. Die
verschobene Veröffentlichungen des A.K.
zur
sechsten Seite. Die
Seite in Österreich.
Zur
siebten Seite.
(1/1
Copie). Der inoffizielle Pharao stellt sich vor.
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achten Seite. Die
Nachkommen von Jesus Christus.
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neunten Seite. Die
neue Ethik für die Welt (Brandaktuell)
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Hintergrundwissen.